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Wir lehnen uns
an die Zombieserie
The Walking Dead an. Somit sind Charaktere aus der Serie gerne gesehen. Wenn du ein eigenen Charakter machen möchtest, hast du die Möglichkeit ein Gesuch zu übernehmen oder deinen Charakter vorher vorzustellen, weil wir sehr Anschlussorientiert sind. Wir haben ein L3S3V3 Raiting, spielen nach Szenentrennung und haben eine Mindestpostinglänge von 1500 Zeichen.
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Open Hearts and Doors
HP | 1995/1996 | FSK18
Judy
Gast




#1
02.03.2019, 09:52

Open Hearts and Doors
Harry Potter Ära • 1995/1996 • FSK18




  • Schmerz ist nicht die Wahrheit; Schmerz ist, was man durchmachen muß, um die Wahrheit zu finden.
    Was, wenn alles, woran du geglaubt hast plötzlich zerbricht? Nichts davon der Wahrheit entspricht? Menschen, die du glaubtest zu kennen dich dein ganzes Leben lang belogen haben? Was wäre wenn... das ist das Motto dieser Geschichte. Lies sie aufmerksam und bis zum Ende, denn du wirst deinen Augen nicht trauen...

    Harry Potter – Der Junge der lügt

    Harry Potter, der Einzige, der jemals einen Todesfluch von ihr-wisst- schon-wem überlebt hat, behauptet steif und fest, eben jener sei zurückgekehrt! Der tragische Tod des jungen Cedric Diggory beim trimagischen Turnier im vergangenen Juli war der Grund für diese Behauptung. Angeblich seien die beiden Jungen – zum ersten mal in der Geschichte des trimagischen Turniers standen zwei Schüler der gleichen Schule im Wettkampf – per Portschlüssel auf einen alten Friedhof katapultiert worden, nur um dort dem-dessen- Name-nicht-genannt- werden-darf persönlich gegenüberzustehen. Das Ministerium gab dazu nun eine Stellungnahme ab, in der es heist: „Die Aussage, der dunkle Lord sei zurückgekehrt, ist eine Lüge. Cedric Diggory starb bei einem tragischen Unfall während des Turniers. Es gibt also keinen Grund zur Besorgnis.“ Demnach kann die Bevölkerung nun also aufatmen. Weiter hieß es, Harry Potter hätte sich diese Geschichte nur zusammengesponnen, weil er mit dem Tod seines Mitschülers nicht fertig wurde. Lag es also nur an der Trauer oder braucht Harry Potter womöglich professionelle Hilfe?

    Rita Kimmkorn, Journalistin für den Tagespropheten

    You better start believing

    Mit absoluter Sicherheit schenkt ein Großteil der Zauberergemeinschaft diesem Artikel ihren Glauben. Warum denn auch sollte der Tagesprophet sie in einer solch wichtigen Angelegenheit belügen? Professor Albus Dumbledore kennt den Grund: weil der Dunkle Lord die schicksalshafte Nacht im Jahr 1981 tatsächlich nicht überlebte. Doch unsere Geschichte beginnt noch weitaus früher.

    1945 ereignete sich ein erbitterter Kampf zwischen Albus Dumbledore und Gellert Grindelwald, aus dem Dumbledore als Sieger hervorging – zumindest in den Augen der Zaubererwelt. In Wahrheit wahr jeder Zauber, jede Bewegung, ja sogar jedes Wort der beiden akribisch geplant.Die Zaubererwelt sollte glauben, dass Grindelwald bezwungen wurde und in das Zauberergefängnis Nurmengard geschickt wurde. In Wahrheit suchten sie gemeinsam nach den Heiligtümern des Todes, doch an eines davon kamen sie nicht heran, egal wie sehr sie es auch versuchten...

    So warteten sie auf eine Chance, die viele Jahre später folgen sollte. Albus Dumbledore wusste sofort, dass Tom Riddle etwas besonderes war, schon als er ihn zum ersten mal sah. Der Junge war stark und wissbegierig – und so leicht zu manipulieren ohne es selbst zu bemerken. Es war nicht Voldemort – wie sich Riddle später nannte – selbst, der auf die Idee kam, die Potters zu jagen. Es war eine Prophezeiung. Eine Prophezeiung, die so niemals existierte, dem dunklen Lord jedoch den Glauben schenkte, dass die Potters – und vor allem ihr kleiner Sohn – seine größte Bedrohung werden würden.

    Dank dem Verrat von Peter Pettigrew an seinen besten Freunden war Voldemorts Chance gekommen. Er ging zu James und Lily um sie zu töten...doch Dumbledore und Grindelwald waren bereits anwesend. Der Schuldirektor von Hogwarts hatte dafür gesorgt, dass die Potters an diesem Tag nicht zuhause waren, auf Harry sollten James Eltern acht geben, die zu dem Zeitpunkt bereits – ohne, dass James davon wusste – unheilbar erkrankt waren. Mit Hilfe des Vielsaft-Tranks nahmen die beiden die Rollen von James und Lily ein. Dem Elderstab in Dumbledores Hand nicht gewachsen richtete Voldemort seinen Zauberstab auf Harry, um ihn zu Töten, doch seine Großmutter warf sich dazwischen. Es gelang Dumbledore und Grindelwald den dunklen Lord zu töten und dem kleinen Harry das Leben zu retten. Jedoch gab es ein Problem: niemand durfte wissen, dass Grindelwald sich nicht mehr in seinem magischen Gefängnis befand.

    Als James und Lily zurückkehrten erklärte Dumbledore ihnen, dass es besser wäre die Zaubererwelt hielte sie für Tod, denn jeder Todesser wäre versessen darauf sie – und Harry – in die Hände zu bekommen. Er überredete die beiden unterzutauchen, zumindest so lange, bis sich die Lage entschärft hätte. Nach langem zögern stimmten die beiden zu, verließen England und gaben Harry in die Hände der Dursleys. Anstatt von James und Lily wurden James Eltern beerdigt und die Zauberergemeinschaft glaubte somit, die Potters wären Tod. James überreichte Dumbledore sein größtes Heiligtum: den Tarnumhang. Er sollte ihn Harry aushändigen sobald er nach Hogwarts kam – sollte er bis dahin nicht selbst die Chance bekommen seinen Sohn zu sehen.

    Ein geschickter Plan, ein gutes Täuschungsmanöver und schließlich waren die beiden Freunde Dumbledore und Grindelwald am Ziel: Sie hatten die Heiligtümer des Todes für sich. Lediglich die damalige Ministerin Millicent Bagnold hatte Dumbledore durchschaut – doch niemand, bis auf Cornelius Fudge glaubte ihr. Was auch der Grund für ihren Rücktritt war und der Grund, warum sie nun in Hogwarts arbeitet – um Dumbledore im Auge zu behalten.

    Albus Dumbledore hingegen versuchte zusammen mit Gellert Grindelwald die Heiligtümer für sich zu nutzen, doch es gelang ihnen nicht. Irgendetwas fehlte. Eine kleine Zutat und diese kennen nur die Potters und – zumindest hoffen sie dies – auch Harry. Dass der Junge Potter eine außergewöhnliche Begabung besitzt, zeigte sich bereits während seiner ersten Schuljahre. Dumbledore hätte es nicht für möglich gehalten, doch Voldemort wäre tatsächlich um ein Haar zurückgekehrt. Niemand wusste etwas davon, dass er zwei Horkruxe erschuf bevor er vernichtet wurde. Einer davon, ein goldenes Amulett, wurde Jahre zuvor schon von Regulus Black zerstört. Der zweite nun - das Tagebuch von Tom Riddle - von Harry in dessen zweitem Jahr. Ohne es zu wissen, hatte Harry den dunklen Lord besiegt, doch ist er Dumbledore und Grindelwald trotzdem nicht von Nutzen. Noch nicht.

    Die Todesser sind sich inzwischen sicher, dass ihr Lord zurückgekehrt ist – sowie sich auch der Phönixorden dessen sicher ist. Beide Seiten bereiten sich auf einen Kampf vor. Einem alles entscheidenden, finalen Kampf, gut gegen böse. Während dies alles im verborgenen brodelt, geht das Leben in Hogwarts weiter. Ein neues Schuljahr beginnt, doch es würde anders werden, als alle bisher dagewesenen. 

    Wird es einen Krieg geben, wann wird das Ministerium erkennen, dass ihre alte Ministerin die Wahrheit spricht? Wann wird sich Gellert Grindelwald zu erkennen geben und Albus Dumbledore gestehen, dass er nach wie vor zu seinem Freund hält? Und wer ist diese schräge Frau in Pink die am 1. September in Hogwarts aufschlägt? Seid Teil unserer Zauberhaften Welt und helft mit, die Zauberergemeinschaft in eine glückliche Zukunft zu führen! 



  • Shortfacts
    •Wir spielen zu Beginn des 5. Schuljahres von Harry und co. 
    •Das Rating beträgt FSK18
    •Voldemort ist tatsächlich Tod
    •James und Lily Potter sind am Leben, genauso wie noch einige Randfiguren
    •Die Ereignisse der ersten der Bücher wurden komplett umgeschrieben, wir wollen unsere EIGENE Geschichte schreiben und nicht stur etwas nacherzählen
    •Das Open Hearts and Doors baut auf das Another Brick in the wall auf, weswegen einige Buchcharaktere eine andere Hintergrundgeschichte haben, als die Bücher sie vorgeben
    •Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung
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